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Glaube ans grosse Gras-Geschäft

Die Legalisierung von Cannabis in einigen US-Bundesstaaten hat nicht nur Konsumenten, sondern auch Geschäftsleute in einen Höhenflug versetzt. Warum das blühende Geschäft trotzdem riskant ist.

Kurz vor dem Durchbruch: Eine Angestellte schneidet Cannabis-Pflanzen einen Tag vor der Eröffnung des ersten Ladens für sogenanntes «recreational marijuana» in Colorado. (31. Dezember 2014)
Kurz vor dem Durchbruch: Eine Angestellte schneidet Cannabis-Pflanzen einen Tag vor der Eröffnung des ersten Ladens für sogenanntes «recreational marijuana» in Colorado. (31. Dezember 2014)
AP Photo/Brennan Linsley
Schlange stehen: Menschen warten vor einem Cannabis-Geschäft in Colorado. (1. Januar 2014)
Schlange stehen: Menschen warten vor einem Cannabis-Geschäft in Colorado. (1. Januar 2014)
AP Photo/John Wark
PR fürs grüne Kraut: Ein Schild an einer Autobahn in New Jersey wirbt für Cannabis, das sicherer sei als Alkohol und American Football.
PR fürs grüne Kraut: Ein Schild an einer Autobahn in New Jersey wirbt für Cannabis, das sicherer sei als Alkohol und American Football.
Carlo Allegri, Reuters
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Wenn es einen Feiertag für Kiffer in den USA gibt, dann ist es heute – der 20. April. Historisch gesehen bietet das Datum zwar keinen besonderen Anlass, aber das ist manchmal für einen Feiertag – ob offiziell oder inoffiziell wie dieser – gar nicht so relevant.

«Four Twenty» oder «4/20» wurde gemäss dem Cannabis-Kochbuch «High Times» von der Uhrzeit abgeleitet, zu der sich eine Gruppe Jugendlicher aus Kalifornien in den 1970er-Jahren zum Joint-Rauchen traf. 16.20 Uhr.

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