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Goldman Sachs verdient an jeder Bierbüchse

Aufstand gegen die Rohstoffspekulanten: US-Banken horten offenbar Aluminium in Lagerhäusern und manipulieren die Preise um Milliarden. Nun wehren sich Konzerne wie Boeing, Coca-Cola und Miller Coors.

Die Aluminiumpreise sollen weltweit um drei Milliarden US-Dollar manipuliert worden sein: Ein Arbeiter in einem Aluminiumwerk in Tadschikistan.
Die Aluminiumpreise sollen weltweit um drei Milliarden US-Dollar manipuliert worden sein: Ein Arbeiter in einem Aluminiumwerk in Tadschikistan.
Reuters

Sie produzieren aus Öl und Kupfer, Aluminium und anderen Rohstoffen. Und erstmals beklagen sich nun Industriefirmen wie General Motors und der Flugzeugbauer Boeing und Getränkeabfüller wie Coca-Cola über die zwielichtigen Geschäftspraktiken von Wallstreet-Banken. Bei einer eigens anberaumten Anhörung vor einem Unterausschuss des US-Senats am Dienstag in Washington beschuldigte ein Vertreter der US-Grossbrauerei Miller Coors die Banken, künstliche «Engpässe bei der Versorgung mit Aluminium» zu schaffen.

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