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Googles schlüpfriger Blick auf Zürich

Eigentlich wird die Google-Brille erst als Prototyp in den USA vertrieben. Wir haben das Gadget trotzdem in der Schweiz getestet – und einige unfreiwillige Komik erlebt.

Der Ausgangspunkt: Um vom Startbildschirm in die Menüs zu kommen muss man entweder «OK Glass» sagen oder sich an die Schläfe tippen.
Der Ausgangspunkt: Um vom Startbildschirm in die Menüs zu kommen muss man entweder «OK Glass» sagen oder sich an die Schläfe tippen.
Rafael Zeier
Auch das Menü wird entweder per Stimme oder Finger an der Schläfe gesteuert – mittels vertikaler Kopfbewegungen wird gescrollt.
Auch das Menü wird entweder per Stimme oder Finger an der Schläfe gesteuert – mittels vertikaler Kopfbewegungen wird gescrollt.
Rafael Zeier
Das klappt schon mal: Die Brille hat uns gefunden.
Das klappt schon mal: Die Brille hat uns gefunden.
Rafael Zeier
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Wer nach «Zürich Stauffacher» fragt, den schickt Google Glass zu «Rick Starfucker». Pornostar statt Tramstation: Bereits auf den ersten, sprichwörtlichen Blick durch den Brillencomputer offenbaren sich einige Schwächen. Für die Google-Brille, die vor einigen Tagen für 1500 Dollar an ausgewählte US-Käufer abgegeben wurde, ist die Spracherkennung vital. Leider funktioniert sie erst auf Englisch und ist geografisch recht limitiert.

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