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Grosse Hoffnungen

Der zweite Brunetti-Bericht bietet eine riesige Auslegeordnung: vom EU-Abkommen über härtere Regeln für Grossbanken bis zur Abschaffung des Schuldzinsabzugs.

Von Andreas Valda
«Orientierung an internationalen Standards»: Gruppenleiter Aymo Brunetti bei der gestrigen Medienkonferenz. Foto: Keystone
«Orientierung an internationalen Standards»: Gruppenleiter Aymo Brunetti bei der gestrigen Medienkonferenz. Foto: Keystone

Kein Experte, kein Verband und keine Partei schafften es gestern, den neusten Bericht der «Arbeitsgruppe Brunetti» – benannt nach dem Präsidenten Aymo Brunetti – vertieft zu analysieren. Die 291 Seiten zu teilweise hochkomplexer Materie werden noch verdaut werden müssen. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende Januar den weiteren Weg festlegen. Hauptthemen für die 18 Mitglieder von Banken (3), Versicherungen (2), Verbänden (2), Treuhändern (1), Hochschulen (2) und Behörden (8) waren die vier Felder Regulierung, EU-Marktzutritt, Steuern und Systemstabilität.

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