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Hewlett-Packard verschweigt Details zu Suiziden

Der IT-Konzern will über die Arbeitsbedingungen beim Vertragspartner Foxconn in China nicht so genau Bescheid wissen. Dort schuften mehr als eine Million Arbeiter unter fragwürdigen Bedingungen.

Arbeiterinnen in der Foxconn-Fabrik in Shenzhen. Foto: Wang Lei (Keystone)
Arbeiterinnen in der Foxconn-Fabrik in Shenzhen. Foto: Wang Lei (Keystone)

«Ein Gewinnerlächeln» will der amerikanische IT-Konzern Hewlett-Packard von seinen deutschsprachigen Kunden. Einzureichen als digitales Foto über die Website des Unternehmens. Wer richtig schön lächelt, hat Chancen auf Konzertkarten. Es ist eben eine schöne heile Welt, die grosse Unternehmen kreieren, um dort ihre Produkte einzubetten. Mit der Realität hat das allerdings nur selten etwas zu tun.

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