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Höhentunnel und Dornröschen-Gondeln

Zur Wintersaison rüsten sich viele Schweizer Skiorte mit teils massiven Investitionen für die Touristen – mit originellen und mutigen Methoden.

45 Zentimeter Schnee in St. Moritz in der Nacht auf Montag: In diesem Jahr mussten die Strassen Mitte September geräumt werden – ein früher Vorgeschmack auf die Wintersaison. In diesem Jahr müssen sich die Schweizer Skiorte nicht nur mit der Konkurrenz im eigenen Land auseinandersetzen, sondern auch mit einem Eurokurs, der die Anbieter im Ausland begünstigt.

Folgerichtig investieren viele Bergbahnen in die Qualität und den Komfort, wegen dem Skifans aus aller Welt seit jeher in die Schweiz kommen. Zum Beispiel in der Nähe von St. Moritz: Ab November wird die Diavolezza-Bahn, die seit 55 Jahren im Einsatz ist, grundlegend modernisiert. Rund vier Millionen Franken wird der Aufwand laut Online-Informationen betragen – unter anderem für Kabinen mit einer besseren Rundumaussicht und mehr Komfort beim Ein- und Aussteigen.

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