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Im Labor, in dem die UBS das Geschäft der Zukunft probt

E-Banking, Immo-Apps, Online-Kontoeröffnung: Wozu investieren Banken Milliarden in die Digitalisierung? Zu Besuch in der Digitalfabrik der UBS.

Hier wird etwas anders gearbeitet als in der Bank bisher üblich: Der Arbeitsplan der Digitalfabrik.
Hier wird etwas anders gearbeitet als in der Bank bisher üblich: Der Arbeitsplan der Digitalfabrik.
Doris Fanconi

Es hört sich fast bei jedem Bankenchef gleich an: «Die Digitalisierung ist uns enorm wichtig, und wir geben viel Geld dafür aus.» Wenn man sie aber danach fragt, was sie denn genau machen und was das bringt, können sie meist kein konkretes Beispiel nennen.

Auch die Grossbank UBS investiert viel Geld in die Digitalisierung. Bei der grössten Schweizer Bank flossen allein im letzten Jahr Hunderte Millionen Franken in solche Projekte. Greifbar ist das direkt am Paradeplatz. Dort hat die UBS vor einem Jahr ihre sogenannte Digital Factory eingerichtet. Im Gebäudetrakt an bester Lage waren einst die Mitarbeiter der Vermögensverwaltung einquartiert. An ihrer Stelle arbeiten heute rund 250 Mitarbeiter der Digitalfabrik.

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