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«Ja, das wird nicht billig»

Novartis-Präsident Jörg Reinhardt über einen brisanten Vorschlag für tiefere Krankenkassenprämien und neue Managementmethoden nach dem Abgang Daniel Vasellas.

Von Andreas Möckli und Alain Zucker
Novartis-Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt spricht sich für freiwillige Selbskontrolle der Pharma bei der Forschung mit Gentherapien aus. Foto: Urs Jaudas
Novartis-Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt spricht sich für freiwillige Selbskontrolle der Pharma bei der Forschung mit Gentherapien aus. Foto: Urs Jaudas

Herr Reinhardt, derzeit sorgen rekordhohe Medikamentenpreise für Schlagzeilen: Neue Immuntherapien gegen Haut- und Lungenkrebs etwa kosten pro Kopf und Jahr 150'000 Franken. Was antworten Sie den Patienten, die über steigende Kosten klagen und sagen, die Pharma zocke sie ab.

Dass in der Schweiz die Arzneimittelkosten nicht steigen. Das durchschnittliche Preisniveau für Arzneimittel ist über die letzten drei Jahre gesunken. Auch global rechnen wir vermehrt mit stabilen oder sinkenden Preisen. In Europa ist das heute schon so, nur in den USA werden die Preise auch auf Dauer höher bleiben.

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