Zum Hauptinhalt springen

Jeder für sich – warum eigentlich 24 Kantonalbanken?

Betriebswirtschaftlich hat das Modell der Kantonalbanken ausgedient. Die Fusion wäre logisch.

Von Bruno Schletti
Eine von 24 – und so wird es auch bleiben: Geschäftssitz der Zürcher Kantonalbank. Foto: Walter Bieri (Keystone)
Eine von 24 – und so wird es auch bleiben: Geschäftssitz der Zürcher Kantonalbank. Foto: Walter Bieri (Keystone)

«Die 24 Kantonalbanken blicken auf ein solides erstes Halbjahr zurück.» So leitete der Verband Schweizerischer Kantonalbanken vor kurzem eine Mitteilung ein. Solide ist stabil, beständig, aber kein bisschen mehr.

Im Rekordjahr 2007 erwirtschafteten die 24 Kantonalbanken gemeinsam einen Jahresgewinn von 3,1 Milliarden Franken. Im Folgejahr brach das Gruppenresultat im Kontext der Finanzkrise auf 2,3 Milliarden ein. Seither dümpelt der Gewinn der Gruppe Jahr für Jahr um 2,6 beziehungsweise 2,7 Milliarden Franken herum.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen