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«Klar haben wir beim PC-24 an den Bundesrat gedacht»

Pilatus-Präsident Oscar Schwenk stellt sich den Fragen von Redaktion Tamedia. Wer soll den neuen PC-24 kaufen? Wie gross ist das Risiko dieses Projekts? Und: Wäre der Flieger etwas für den Bundesrat?

Der Zentralschweizer Flugzeugbauer lüftet sein Geheimnis über den PC-24: Pilatus-Präsident Oscar Schwenk an der ersten Präsentation des neuen PC-24 in Genf. (21. Mai 2013)
Der Zentralschweizer Flugzeugbauer lüftet sein Geheimnis über den PC-24: Pilatus-Präsident Oscar Schwenk an der ersten Präsentation des neuen PC-24 in Genf. (21. Mai 2013)
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Es glänzt – und zieht die Massen an: Ein Modell des PC-24 wurde bereits anlässlich der letzten Genfer Business-Jet-Messe der Öffentlichkeit gezeigt. (Archiv, 21. Mai 2013)
Es glänzt – und zieht die Massen an: Ein Modell des PC-24 wurde bereits anlässlich der letzten Genfer Business-Jet-Messe der Öffentlichkeit gezeigt. (Archiv, 21. Mai 2013)
Keystone
Schall und Rauch: Die Show zur Präsentation darf nicht fehlen. (21. Mai 2013)
Schall und Rauch: Die Show zur Präsentation darf nicht fehlen. (21. Mai 2013)
Keystone
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Herr Schwenk, der Markt für Businessjets ist hart umkämpft. Warum kommt Pilatus gerade jetzt mit dem PC-24? Wir haben schon vor fünf Jahren entschieden, dieses Flugzeug zu entwickeln. Das sind ja keine kurzfristigen Projekte. Nun dauert es nochmals gut drei Jahre, bis die ersten Maschinen ausgeliefert werden. Sie können davon ausgehen, dass wir uns das gut überlegt haben.

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