Zum Hauptinhalt springen

Lehman-Geschädigte erhalten ein neues Angebot von der Credit Suisse

Die Bank will die zurzeit wertlosen Papiere an Dritte vermitteln – ohne eigene Provision. Denn die Bank will sich dem Verdacht entziehen, sie wolle aus der Misere ihrer Kunden ein Geschäft machen.

Verursachte grossen finanziellen Schaden: Lehman Brothers, hier eine Archivaufnahme aus dem Hauptsitz in New York.
Verursachte grossen finanziellen Schaden: Lehman Brothers, hier eine Archivaufnahme aus dem Hauptsitz in New York.
Keystone

Bei keiner Schweizer Bank kamen so viele Kunden mit Anlagepapieren der im September 2008 kollabierten US-Bank Lehman Brothers zu Schaden wie bei der Credit Suisse und ihren Tochterbanken. Zwar entschädigte die CS-Gruppe rund 4000 Kunden mit insgesamt 150 Millionen Franken wenigstens teilweise. Viele Geschädigte gingen aber leer aus, weil sie nicht dem von der Bank definierten Entschädigungsraster entsprachen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.