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Leichen im Keller der ZKB-Tochter

Die österreichische Privatinvest sorgt regelmässig für Schlagzeilen. Jetzt sollen sich die Gelder von 40 Kunden über Nacht in Luft aufgelöst haben.

2009 von der ZKB gekauft: Privatinvest, hier der Hauptsitz in Salzburg.
2009 von der ZKB gekauft: Privatinvest, hier der Hauptsitz in Salzburg.
Privatinvest

Die Salzburger Privatinvest (Piag) ist klein. Die Schlagzeilen, die sie verursacht, sind umso grösser. Ominöse Aktiengeschäfte, die Errichtung fiktiver Konten, Transaktionen, die den Verdacht auf Geldwäscherei wecken – keine Affäre, in der nicht der Name der jüngst erworbenen Tochter der Zürcher Kantonalbank auftaucht.

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