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Luxusmarken rechnen mit Gewinneinbruch von 15 Prozent

Welche Hersteller in der Schweiz am stärksten vom Coronavirus betroffen sind.

Jon Mettler
Chinesische Touristen tragen Schutzmasken gegen Sars. Die Atemwegserkrankung wütete weltweit von November 2002 bis Juni 2003. Foto: Vincent Yu (Keystone)
Chinesische Touristen tragen Schutzmasken gegen Sars. Die Atemwegserkrankung wütete weltweit von November 2002 bis Juni 2003. Foto: Vincent Yu (Keystone)

Der Ausbruch des Coronavirus weckt in der hiesigen Luxusgüterbranche ungute Erinnerungen: Bereits im Jahr 2003 traf die Atemwegserkrankung Sars diesen Wirtschaftszweig empfindlich. Die Krankheit breitete sich weltweit aus, infizierte etwa 8000 Menschen und forderte rund 1000 Todesopfer.

Die Schweiz verbot damals die Einreise von Personal aus Asien für die Uhrenmesse in Basel, was zu einem Eklat führte. Die bedeutende Delegation aus Hongkong schloss aus Protest ihren Pavillon.

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