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Mammut am Social-Media-Pranger

Weil sich die Bergsportmarke Mammut zusammen mit Economiesuisse gegen das kommende CO2-Gesetz positionierte, hagelt es auf Facebook heftig Kritik.

Christian Lüscher
Berühmte Mammut-Szenerie: In der Werbung gibt sich die Marke naturnah und umweltbewusst.
Berühmte Mammut-Szenerie: In der Werbung gibt sich die Marke naturnah und umweltbewusst.

Die Outdoor-Bekleidungsmarke Mammut steht schwer in der Kritik. Zumindest in den Social-Media-Sphären. Der Grund für den Sturm: Mammuts Schützenhilfe für den Wirtschaftverband Economiesuisse. Mit der Parole «Nein zu einem starren CO2-Gesetz» bekämpft der Verband das CO2-Gesetz, das im Herbst beim Parlament erneut zur Diskussion steht . Für Economiesuisse sind die Pläne, wonach bis 2020 die CO2-Emissionen um 20 Prozent im Inland gesenkt werden sollen, zu ehrgeizig. Auf der Kampagnenwebseite CO2.ch listete der Verband alle Unternehmen auf, die sich ebenfalls gegen das neue Gesetz aussprechen. Mammut mit seinem roten Emblem ist besonders prominent inszeniert.

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