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«Man will uns zum Sündenbock machen»

Die Groupe Mutuel sei nicht schuld an der Spaltung der Krankenkassenbranche: Das sagt ihr CEO Thomas Grichting im Interview und greift die Konkurrentinnen CSS, Helsana und Sanitas an.

Verteidigt sich gegen Vorwürfe der Konkurrenz inner- und ausserhalb von Santésuisse: Groupe Mutuel-CEO Thomas Grichting.
Verteidigt sich gegen Vorwürfe der Konkurrenz inner- und ausserhalb von Santésuisse: Groupe Mutuel-CEO Thomas Grichting.
Keystone

Herr Grichting, man hört, die Groupe Mutuel halte sich nicht an Beschlüsse von Santésuisse und vertrete anderslautende Meinungen. Sind Sie schuld an der Abspaltung? Sicher nicht. Das sind vorgeschobene Argumente. Man will uns zum Sündenbock machen. Dabei sind es CSS, Helsana und Sanitas, die die ganze Branche in eine schwierige Situation manövrieren.

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