Zum Hauptinhalt springen

Manager in der Pflicht

Schweizer Banken sind immer noch in Affären verwickelt. Nun sollten auch die verantwortlichen Personen bestraft werden.

Zuletzt waren Banken aus der zweiten Reihe an Skandalen beteiligt. Aber auch die UBS musste erneut eine Busse zahlen. Foto: Urs Jaudas
Zuletzt waren Banken aus der zweiten Reihe an Skandalen beteiligt. Aber auch die UBS musste erneut eine Busse zahlen. Foto: Urs Jaudas

Am Dienstagmorgen um drei Uhr war klar, dass der Finanzplatz ein weiteres, schwerwiegendes Problem hat. Die Schweizer und die Singapurer Finanzaufsicht kündigten praktisch gleichzeitig an, dass sie gegen die Zürcher Falcon Private Bank vorgehen. In Singapur wird die Bank geschlossen, in der Schweiz werden Gewinne eingezogen, und sie kommt auf Bewährung. Die Falcon Bank ist nach der Tessiner BSI das zweite Geldhaus, das wegen seiner Verwicklung in den Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB für seine groben Verfehlungen hart bestraft wurde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.