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McDonald’s serviert Fritten aus Frieswil

Aus dem kleinen Bauerndorf zum Fast-Food-Giganten: Hannes Brunner und Jürg Messerli aus Frieswil liefern pro Jahr 250 Tonnen Kartoffeln an McDonald’s.

Frieswiler Fries: Jürg Messerli (links) und Hannes Brunner produzieren zusammen Kartoffeln für McDonald’s.
Frieswiler Fries: Jürg Messerli (links) und Hannes Brunner produzieren zusammen Kartoffeln für McDonald’s.
Stefan Anderegg

Spricht man die erste Silbe der Ortschaft Frieswil englisch aus, ist der Name Programm. Fries heisst Fritten, Fries nennt auch der Fast-Food-Multi McDonald’s seine Pommes. Und die stammen tatsächlich aus dem kleinen Bauerndorf Frieswil am Südhang des Frienisbergs. Jedenfalls die Kartoffeln dafür.

Nicht zu dick dürfen die Knollen sein, nicht zu dünn und vor allem ja nicht zu klein, sondern lieber so gross wie möglich. Das weiss niemand besser als Landwirt Hannes Brunner:?«Kann man aus den Kartoffeln nur kleine Stumpen schneiden, passen sie ja nicht in die Kartontüten», sagt er.

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