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Was Microsoft mit Linkedin will

Für Microsoft-Chef Satya Nadella ist es der erste grosse Deal, seit er 2014 übernahm.

Walter Niederberger, San Francisco
Das Hauptquartier von Linkedin in Mountain View, Kalifornien. Foto: David Paul Morris (Bloomberg)
Das Hauptquartier von Linkedin in Mountain View, Kalifornien. Foto: David Paul Morris (Bloomberg)

Mit dem Kauf nützt Microsoft-Konzernchef Satya Nadella eine Schwächephase von Linkedin aus. Das Karrierenetzwerk verlor im Frühjahr mehr als die Hälfte seines Unternehmenswerts, weil Zweifel am Wachstum des Kundenstammes aufkamen. Nadella und Linkedin-Chef Jeff Weiner bestätigten gestern, zum Zeitpunkt der grössten Krise im Januar zum ersten Mal über einen Deal gesprochen zu haben. Ein Durchbruch sei erzielt worden, als Nadella dem Netzwerk volle Unabhängigkeit innerhalb des Softwarekonzerns zugesichert habe.

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