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Migros, Israel und die Früchte des Zorns

Die Migros wird zum politischen Akteur und das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen irritierte jüngst mit einem Inserat.

Politische Objekte: Orangen aus dem Westjordanland – eine heikle Sache. (Archivbild)
Politische Objekte: Orangen aus dem Westjordanland – eine heikle Sache. (Archivbild)
Keystone

Dass die Migros zum Label der politischen Superkorrektheit greift und Produkte aus den von Israel besetzten Gebieten im Nahen Osten ausdrücklich deklarieren will – es sorgt weiter für Irritation. Die Stiftung für Konsumentenschutz wirft dem Detaillisten Inkonsequenz vor. Und die israelische Botschaft in Bern verurteilt den Beschluss als einseitige «politische Aktion», ja als Teil einer «Kampagne».

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