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Milliarden für Online-Visionen

Investoren stecken derzeit enorme Summen in Online-Firmen, die bisher kaum Gewinn machen. Wie nachhaltig diese Strategie ist, wird sich spätestens dann zeigen, wenn das Zinsniveau steigt.

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Die Warner vor einer neuen Dotcom-Blase fühlen sich in diesen Tagen besonders bestätigt. Mit der Fotoplattform Pinterest und dem Bild-Messenger Snapchat haben gleich zwei Online-Start-ups ihre Bewertung innert weniger Monate auf über 10 Milliarden Dollar gesteigert – dies, obwohl beide Unternehmen noch keine schwarzen Zahlen schreiben. Snapchat hatte bis zum letzten Dezember nicht einmal einen Finanzchef.

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