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Milliarden investiert und trotzdem verloren

Die Axpo steckt tief in den roten Zahlen. Ihr Zustand ist symptomatisch für die Branche – und könnte noch schlimmer werden. Dabei spielt auch Beznau eine Rolle.

Eine Turbine im neuen 2,1 Milliarden Franken teuren Axpo-Pumpspeicherwerk Linth-Limmern. Foto: Science Photo Library (Keystone)
Eine Turbine im neuen 2,1 Milliarden Franken teuren Axpo-Pumpspeicherwerk Linth-Limmern. Foto: Science Photo Library (Keystone)

Die Freude bei den Axpo-Ingenieuren in den Glarner Alpen ist riesig: Zum ersten Mal schliessen sie eine Maschinengruppe des Pumpspeicherwerks Linth-Limmern ans Stromnetz an und zeigen damit, dass das 2,1 Milliarden teure Jahrhundert-Bauprojekt auf der Zielgeraden ist. Der Test glückt, die Wasserturbine beginnt zu rotieren – und das alles wird per Livestream direkt nach Zürich übertragen, an die Pressekonferenz zum letzten Geschäftsjahr der Axpo.

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