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Mögliche Konsequenzen für Schweizer Finanzdiplomatie

Der Druck auf SNB-Präsident Philipp Hildebrand steigt. Die Folgen für die Schweizer Position in den Gremien nationaler und internationaler Organisationen sowie in der gesamten Finanzwelt könnten gravierend sein.

Die Schweiz könnte im Zuge der Affäre Hildebrand einen massiven Reputationsschaden bei internationalen Organisationen erleiden: Nationalbankchef Philipp Hildebrand im Gespräch mit IWF-Chefin Christine Lagarde beim WEF-Forum im Januar 2011.
Die Schweiz könnte im Zuge der Affäre Hildebrand einen massiven Reputationsschaden bei internationalen Organisationen erleiden: Nationalbankchef Philipp Hildebrand im Gespräch mit IWF-Chefin Christine Lagarde beim WEF-Forum im Januar 2011.
Keystone

Die Affäre Hildebrand schlägt auch international hohe Wellen. Die umstrittenen Devisengeschäfte der Familie Hildebrand rücken die Schweizerische Nationalbank (SNB) sowie deren amtierenden Präsidenten Philipp Hildebrand in ein zunehmend schiefes Licht. Das hat nicht nur Konsequenzen für die Glaubwürdigkeit des SNB-Direktoriums, sondern auch für den Ruf der Schweiz, die in zahlreichen internationalen Organisationen vertreten ist.

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