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Neue Schweizer Airline ist startklar

Für 49 Franken ans Mittelmeer fliegen: Wie die Rechnung der neuen Schweizer Ferienairline Holidayjet aufgehen soll und was das für Konkurrentin Edelweiss Air bedeutet.

Soeben aus dem Hangar gerollt: Der Airbus A319 des neuen Holidayjets wartet am Flughafen Zürich darauf, zu einem kurzen Medienflug zu starten.
Soeben aus dem Hangar gerollt: Der Airbus A319 des neuen Holidayjets wartet am Flughafen Zürich darauf, zu einem kurzen Medienflug zu starten.
Olivia Raths
Gute Reise, Holidayjet: Angestellte der neuen Schweizer Airline winken dem Airbus A319 nach, der den Hangar am Flughafen Zürich verlassen hat.
Gute Reise, Holidayjet: Angestellte der neuen Schweizer Airline winken dem Airbus A319 nach, der den Hangar am Flughafen Zürich verlassen hat.
Olivia Raths
Auf zum Alpenrundflug: Der Airbus A319 der neuen Germania-Tochter Holidayjet auf dem Weg zur Startbahn am Flughafen Zürich.
Auf zum Alpenrundflug: Der Airbus A319 der neuen Germania-Tochter Holidayjet auf dem Weg zur Startbahn am Flughafen Zürich.
Olivia Raths
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Die Katze ist aus dem Sack: Am Donnerstag stellte Hotelplan Suisse den Ferienflieger Holidayjet vor. Er ist eines der beiden Flugzeuge der Schweizer Fluggesellschaft Germania Flug AG, einer Schweizer Tochter der deutschen Airline Germania. Die beiden Flugzeuge des Typs Airbus A319 sollen das Hauptflugprogramm des Reiseveranstalters – also 70 Prozent der angebotenen Destinationen – bestreiten. Die restlichen Flüge werden von Edelweiss Air, Helvetic Airways, Air Berlin sowie einigen Airlines aus den Destinationen durchgeführt.

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