Zum Hauptinhalt springen

Nick Hayek lobt Apple – schlägt aber einen anderen Weg ein

Swatch will Uhren mit einem Funkchip ausrüsten, mit dem man bezahlen oder Türen öffnen kann – ein Handgelenkcomputer soll es aber nicht sein.

Will den Markt mit einer Swatch-Interpretation einer Smartwatch aufmischen: Nick Hayek an der PK in Corgémont. Foto: Keystone
Will den Markt mit einer Swatch-Interpretation einer Smartwatch aufmischen: Nick Hayek an der PK in Corgémont. Foto: Keystone

Diesen Seitenhieb konnte sich Nick Hayek nicht verkneifen: «Die Batterie der Swatch muss nicht aufgeladen werden, und die Uhr ist wasserfest», sagte der Chef der Swatch-Gruppe – in Anspielung auf die am Montag vorgestellte Apple Watch, deren durchschnittliche Batterielaufzeit mit 18 Stunden angegeben wird und die nicht ins Wasser getaucht werden darf. Hayek lobte den kalifornischen Konzern aber für seine neue Smartwatch – diese sei besser gemacht als jene der Konkurrenten Samsung und Sony. Aber: Die Designs der Uhrenindustrie seien immer noch schöner. Er präsentierte gestern vor Journalisten im bernjurassischen Corgémont die Swatch-Interpretation einer Smartwatch. Seine Kernbotschaft: Wir stellen keinen Handgelenkcomputer her, sondern ergänzen unsere Uhren mit digitalen Zusatzfunktionen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.