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«Öb s Neu besser isch als #Salt?»

Der Telecomkonzern Orange gab am Abend seinen neuen Namen offiziell bekannt. Spott hat es schon vorher gegeben.

Auf Twitter wirft die für den Abend angesetzte Bekanntgabe des neuen Namens von Orange Schweiz bereits im Laufe des Tages Wellen. Spätestens nach dem Interview von Orange-Chef Johan Andsjö in der «NZZ am Sonntag» und den Hinweisen auf der Orange-Webseite ist so gut wie klar, wie der Mobilfunkanbieter künftig heissen wird: Salt.

Dass da schnell Anspielungen auf gesalzene Rechnungen von Telekommunikationsunternehmen gemacht werden, liegt auf der Hand. Student Alex Häusermann (@AleHaeu) twitterte etwa:

Eine andere Redewendung griff dagegen Tina Hutzli (@tina_la_royale) auf:

Twitter-User Watsout (@OWalliser) meinte schliesslich.

Andere Twitter-User wiederum stellten eine Verbindung vom Mobilfunkunternehmen zu gesundheitlichen Nebenwirkungen von Salz her. Redaktion Tamedia-Redaktor Matthias Schüssler (@MrClicko) fragte:

Gefallen am neuen Namen fanden indes nicht alle. Ralf Beyeler (@ralfbeyeler), Telekom-Experte des Internetvergleichdienstes Comparis, zeigt deutlich, was er vom Namen Salt hält, nämlich nichts.

Manuel Reinhard (@sprain) ist dagegen dieser Slogan zu Ohren gekommen:

Mit einem Wortspiel machte sich Michael Schär (@mschaer) grundsätzliche Gedanken zum Namenswechsel:

Und User BorisZurich (@BorisZurich) fragte sich:

Doch nicht nur der neue Name gab zu reden, diskutiert wurde auch die Abschaltung der Orange-Webseite übers Wochenende und der Hinweis von Orange, dass alle Kunden nach dem Namenswechsel sich für den Zugang zu ihrem Benutzerkonto auf der Webseite neu registrieren müssen.

Während die Offline-Zeit des Mobilfunkanbieters relativ neutral bewertet wird (z.B. mit dem Hashtag #chamemache), fielen zur Neuregistrierungspflicht auch negative Kommentare.

SDA/spu

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