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Die neue rosa Schoggi-Sorte im Test

Bachmann lanciert in der Schweiz die erste Schokolade aus rosa Schoggi-Bohnen. Der Confiseur kommt damit Nestlé zuvor.

Wie schmeckt die neue Schoggisorte Ruby? <%=misc::zitat%> hat bei Passanten nachgefragt.

Neben Milchschoggi, dunkler und weisser Schokolade ist sie die vierte Schoggi-Sorte: Ruby. Lancierte Nestlé bereits in Japan, Südkorea und Deutschland ein rosa Ruby-Kitkat, mussten sich Schweizer Kunden noch gedulden. Bis jetzt. Die Confiserie Bachmann ist dem Lebensmittel-Giganten hierzulande zuvorgekommen und hat rosa Schoggi-Tafeln, Truffes und Schokoladenriegel lanciert.

Die farbige Süssigkeit ist allerdings nicht ganz günstig: Eine 80-Gramm-Tafel Ruby-Schoggi kostet 6.80 Franken. Auch das rosa Kitkat ist im Ausland um einiges teurer als das herkömmliche. Die neue Schoggi-Sorte sei vergleichbar mit einer Gran-Cru-Schokolade und damit im exklusiveren Segment einzuordnen, sagt Matthias Bachmann, Inhaber und Geschäftsleiter der Confiserie Bachmann. Ab sofort sind die rosa Schoggi-Produkte in sieben Bachmann-Filialen erhältlich, ab Juni dann in weiteren Geschäften des Confiseurs.

40 Prozent Schoggi-Gehalt

Die Innovation des Schokoladenherstellers Barry Callebaut kommt ohne Farbstoff oder Aromen aus. Die rosa Farbe stammt von einer speziellen Verarbeitung der Ruby-Kakaobohne. Diese werden in Brasilien, Ecuador und der Elfenbeinküste geerntet. «Den Ruby-Baum, an dem Ruby-Bohnen wachsen, gibt es nicht. Das Geheimnis der Ruby-Schokolade liegt in der Auswahl der richtigen Bohnen; einige Bohnen haben die Ruby-Eigenschaften und andere nicht», sagt Corsin Bollinger, Verkaufsleiter Carma, die die von Bachmann verwendete rosa Kuvertüre herstellen.

Anders als bei bisheriger rosa Schoggi, die aus eingefärbter weisser Schokolade besteht, haben die Ruby-Tafeln einen Schokoladengehalt von 40 Prozent. Weisse Schokolade enthält derweil keine Kakaomasse, sondern nur Kakaobutter.

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