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Rüpel am Steuer des Fahrdienst-Vermittlers

Uber beschattet Kunden, droht Kritikern mit Unheil und macht die Konkurrenz schlecht. Das Unternehmen riskiert, an seiner eigenen Arroganz zu scheitern.

Uber-CEO Travis Kalanick drohte Investoren mit Repressionen, wenn sie Konkurrenten helfen. Foto: Steve Jennings (Getty Images)
Uber-CEO Travis Kalanick drohte Investoren mit Repressionen, wenn sie Konkurrenten helfen. Foto: Steve Jennings (Getty Images)

Einige Zwischenfälle der letzten Tage rücken die Uber-Führungsetage in ein besonders schiefes Licht. Ein Topmanager regt an, eine kritische Reporterin mit einer Schmierenkampagne mundtot zu machen. Zudem wird bekannt, dass Uber ein Kontrollsystem namens God View betreibt, das zur Offenlegung von Kundenfahrten missbraucht wurde. Der Fahrdienst befinde sich inzwischen knapp an der Klippe zum Abgrund, warnt Risikokapitalgeber Peter Thiel. Kein Unternehmen im Silicon Valley sei ethisch mehr gefordert als Uber.

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