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Run auf südliches Agrarland

Das Geschäft mit Agrarland in Drittweltländern lockt auch Schweizer Fonds und Firmen an.

Eine Palmölplantage des asiatischen Agro-Riesen Wilmar in Indonesien.
Eine Palmölplantage des asiatischen Agro-Riesen Wilmar in Indonesien.

Der Direktor der UNO-Ernährungs­organisation (FAO) warnt vor einem alten Übel in neuer Form. Als «neuen Kolonialismus» bezeichnet Jacques Diouf, was seit einigen Jahren in Afrika, Asien und Südamerika eingesetzt hat: der Run von Staatsfonds und immer häufiger auch privaten Investoren auf fruchtbares Agrarland – mit dem Ziel, die eigene Nahrungsmittelversorgung zu sichern oder gute Geschäfte mit steigenden Agrarpreisen zu machen.

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