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SBB erziehen Pendler

Die SBB wollen den Pendlern beibringen, bei den Zügen schnell ein- und auszusteigen. Das Ziel: Bessere Pünktlichkeit. Dazu läuft im Kanton Zürich eine Aktion mit Flyern und Durchsagen. Bringt dies etwas?

Das kostet wertvolle Zeit: Das Ein- und Aussteigen in der Hauptverkehrszeit. Im Bild: Pendler am Bahnhof Zürich-Altstetten.
Das kostet wertvolle Zeit: Das Ein- und Aussteigen in der Hauptverkehrszeit. Im Bild: Pendler am Bahnhof Zürich-Altstetten.
Keystone
Sorgt oft für Unmut: Wegen Leuten, die den Eingangsbereich des Zugs blockieren, verzögert sich das Ein- und Aussteigen anderer Passagiere.
Sorgt oft für Unmut: Wegen Leuten, die den Eingangsbereich des Zugs blockieren, verzögert sich das Ein- und Aussteigen anderer Passagiere.
Keystone
Tipps und Tricks: Auf der Innenseite des faltbaren Flyers lesen die Pendler, wie sie den SBB zu besserer Pünktlichkeit verhelfen können.
Tipps und Tricks: Auf der Innenseite des faltbaren Flyers lesen die Pendler, wie sie den SBB zu besserer Pünktlichkeit verhelfen können.
SBB
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Mittwochmorgen. Die Pendlermasse schiebt sich durch die Unterführung an einem Bahnhof in der Region Zürich. Bevor es hoch aufs Perron geht, erhalten die Pendler von SBB-Leuten in gelben Leuchtwesten einen Flyer: «Clever pendeln – bequemer reisen» (siehe Bildstrecke). Darauf stehen vier Tipps, wie man den SBB zu besserer Pünktlichkeit verhelfen kann. Kurz vor Zugseinfahrt hören die wartenden Pendler eine Durchsage durch den Lautsprecher: «Verteilen Sie sich auf dem Perron, damit Sie schneller ein- und aussteigen können.» Dieselbe Aussage, stets mit dem Ziel für bessere Pünktlichkeit, ertönt später auch im Zug.

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