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Schweizer auf Schnäppchenjagd in Spanien

Die Immobilienkrise der Iberer hat auch ihr Gutes: Kaufkräftige Eidgenossen können sich ihre Traumfinca zum Spottpreis unter den Nagel reissen – nicht ganz ohne Risiko.

Viele Schweizer legen gerne auf der iberischen Halbinsel an und kaufen sich ein Haus – tiefe Immobilienpreise und der starke Franken machens möglich: Finca im spanischen Hinterland.
Viele Schweizer legen gerne auf der iberischen Halbinsel an und kaufen sich ein Haus – tiefe Immobilienpreise und der starke Franken machens möglich: Finca im spanischen Hinterland.

Spaniens Immobilienpreise sind im Keller. Und die Bank of Spain warnt sogar vor einem weiteren Preisverfall. Eine «schwache Nachfrage, ein Überangebot bei Immobilien, rekordhohe Arbeitslosenraten und ein schwächelnder Konsum» lasten auf der Wirtschaftsentwicklung Spaniens.

Nachdem allein in den ersten zwei Monaten des Vorjahres die Preise schlagartig um acht Prozent abgesackt sind, meldete sich auch die Spanische Nationalbank zu Wort: «Wenn man die vorangehenden Zyklen betrachtet sowie die Erfahrung damit in anderen Ländern, dann werden die Preiskorrekturen im Immobilienmarkt weitergehen.»

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