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Schweizer Banken stellen deutschen Steuersündern ein Ultimatum

Wer bis Ende Jahr keinen Steuerbeleg vorweist oder seine unversteuerten Gelder nicht anzeigt, fliegt raus. Neues gibt es derweil im Fall Cahuzac: Der französische Politiker belog eine Schweizer Bank.

Während die Welt auf die Steuerparadiese bei England und in der Karibik schaut, findet in der Schweiz eine gross angelegte Säuberung des Finanzplatzes von deutschen Steuersündern statt.

Nach dem Scheitern des Steuerabkommens mit Deutschland verfolgen die Grossbanken und die Bank Julius Bär den Plan  B. In verschiedenen Schreiben werden die deutschen Kunden dazu aufgefordert, der Bank Belege vorzulegen, die beweisen, dass ihre Gelder versteuert sind. Das gilt nicht nur für Neugeld, sondern auch für Konten und Vermögenswerte, die seit Jahrzehnten bei den Banken liegen.

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