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Schweizer Espirito-Tochter gerät ins Fadenkreuz

Die Bankentochter der zusammengekrachten portugiesischen Finanzgruppe soll im grossen Stil Geld der Kunden in die eigene Gruppe investiert haben. Involviert ist auch ein ehemaliges Führungsmitglied der Finma.

Lukas Hässig
Verbandelt mit der Schweiz: Die portugiesische Krisenbank Espírito Santo.
Verbandelt mit der Schweiz: Die portugiesische Krisenbank Espírito Santo.
AFP

Die am Mittwoch von der Finanzmarktaufsicht bekannt gemachte Untersuchung gegen die Schweizer Privatbank Espírito Santo könnte Brisantes zutage fördern. Laut einem Insider soll ein Grossteil der Kundengelder, die von der Schweizer Banque Privée Espírito Santo verwaltet wurden, in Schuldpapiere der Gruppe investiert worden sein, zu der das Bankhaus gehört.

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