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Schweizer Greenpeace-Spender wollen wissen, wo ihr Geld ist

Nach dem Verlust von Millionen Spendengeldern durch Währungsspekulationen bei Greenpeace sind Spender verunsichert. Der Schweizer Ableger der Organisation gibt Auskunft.

Greenpeace hat einen grossen Imageschaden erlitten: Protest gegen ein geplantes Kohlekraftwerk in Ashqelon, Israel. Foto: Reuters
Greenpeace hat einen grossen Imageschaden erlitten: Protest gegen ein geplantes Kohlekraftwerk in Ashqelon, Israel. Foto: Reuters

Beim Sitz von Greenpeace Schweiz in Zürich laufen die Drähte heiss. Mitglieder und Spender wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert ist. Ausgelöst hat ihre Besorgnis die Nachricht, dass Greenpeace International (GPI) mit Sitz in Amsterdam bei Währungsspekulationen Spendeneinnahmen in der Höhe von 3,8 Millionen Euro verloren hat. Der Verantwortliche, ein Mitarbeiter der Finanzabteilung, wurde entlassen. Wie es genau zu diesem Verlust kommen konnte, war bis dato erst in Umrissen bekannt. Mittlerweile hat das Bild an Schärfe gewonnen.

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