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«Schweizer Qualität wird im Iran geschätzt»

Mit der Lockerung der Sanktionen nach dem Atomabkommen wird der Iran auch für Schweizer Unternehmen sehr interessant. Ein Iran-Berater sagt, welche Branchen und Firmen profitieren könnten.

Lukrative Verträge für ausländische Erdgaskonzerne: Produktionsanlagen auf dem iranischen South-Pars-Gasfeld.
Lukrative Verträge für ausländische Erdgaskonzerne: Produktionsanlagen auf dem iranischen South-Pars-Gasfeld.

Shakib Mohammad-Gou kann sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen, ganz im Gegenteil. Der iranischstämmige Ingenieur aus Deutschland berät Unternehmen, die im Iran Fuss fassen wollen oder dort bereits tätig sind. «Das Interesse der Schweizer Unternehmen ist enorm», sagt Mohammad-Gou, der auch das Informationsportal Swiss-Persian betreibt. Die Iraner stehen als Geschäfts- und Handelspartner wieder im Fokus vieler Firmen, nicht zuletzt aufgrund der Lockerung der westlichen Sanktionen nach dem Atomabkommen. Ein weiteres Zeichen, dass sich das Land gegenüber dem Westen öffnet unter Präsident Hassan Rohani, der diese Woche an das WEF kommt. Rohani wird sich in Davos bemühen, Wirtschaftskontakte zu knüpfen.

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