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Schweizer Taxifahrer warten auf Angebot aus den USA

Der US-Dienst Uber sorgt hierzulande für heisse Köpfe. Nun wollen die Taxifahrer die Politik einschalten.

Die Berner Täxeler sind sich der allfälligen Konkurrenz durch Uber bewusst.
Die Berner Täxeler sind sich der allfälligen Konkurrenz durch Uber bewusst.
Beat Mathys
Der Fahrdienst Uber macht seit kurzem auch den Zürcher Taxis Konkurrenz. (18. Juni 2014, Taxi-Standplatz beim Zürcher HB)
Der Fahrdienst Uber macht seit kurzem auch den Zürcher Taxis Konkurrenz. (18. Juni 2014, Taxi-Standplatz beim Zürcher HB)
Christian Beutler, Keystone
Stein des Anstosses: Ein privater Anbieter von Taxifahrten posiert mit der Uber-App in Washington, DC. (14. Februar 2014)
Stein des Anstosses: Ein privater Anbieter von Taxifahrten posiert mit der Uber-App in Washington, DC. (14. Februar 2014)
AFP
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In Deutschland haben Richter bereits Verbote ausgesprochen. In der Schweiz beobachten die Behörden die Ausbreitung des Phänomens aufmerksam. Die Rede ist nicht etwa von einer kriminellen Organisation. Sondern vom kalifornischen Technologieunternehmen Uber, das den Taximarkt neu aufmischen will.

Hierzulande ist Uber mittlerweile in Zürich und in Genf aktiv. Die Nutzer können mit einer App auf ihrem Mobiltelefon einen Fahrer bestellen. Die App ortet via Satellit den Standort des Kunden und avisiert den am schnellsten verfügbaren Fahrer.

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