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Showdown für Stadler Rail, Siemens und Bombardier

Die SBB geben heute bekannt, wer den Grossauftrag für die neuen SBB-Intercity-Doppelstocktriebzüge erhält. Redaktion Tamediaberichtet ab 13.45 Uhr live.

Doppelstockzüge der Firma Siemens fahren bereits auf dem Zürcher S-Bahn-Netz. Laut der «Aargauer Zeitung» liegt Siemens im Rennen um die Ausschreibung für die 59 neuen SBB-Doppelstockzüge vorn.
Doppelstockzüge der Firma Siemens fahren bereits auf dem Zürcher S-Bahn-Netz. Laut der «Aargauer Zeitung» liegt Siemens im Rennen um die Ausschreibung für die 59 neuen SBB-Doppelstockzüge vorn.
Keystone
Die Ostschweizer Firma Stadler Rail wirbt in ihrer Offerte mit einem hohen Swissness-Faktor – einheimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Bisher hat die Firma jedoch nur Erfahrungen mit Doppelstöckern für den Nahverkehr. So baut Stadler  für die S-Bahn Zürich 50 neue Doppelstock-Triebzüge.
Die Ostschweizer Firma Stadler Rail wirbt in ihrer Offerte mit einem hohen Swissness-Faktor – einheimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Bisher hat die Firma jedoch nur Erfahrungen mit Doppelstöckern für den Nahverkehr. So baut Stadler für die S-Bahn Zürich 50 neue Doppelstock-Triebzüge.
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Pendler in der – geräumigen – ersten Klasse eines Doppelstöckers.
Pendler in der – geräumigen – ersten Klasse eines Doppelstöckers.
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Der SBB-Pressechef hat vor rund drei Wochen dementiert, dass schon entschieden sei, wer den Auftrag für SBB-Intercity-Doppelstocktriebzüge erhält. Die Sonntagspresse hatte berichtet, Stadler Rail gehe leer aus. Neben Stadler sind weiter Siemens und Bombardier im Rennen.

Intercity-Züge sind die Flaggschiffe der Eisenbahnen. Entsprechend hart ist der Kampf um den Auftrag von 2,1 Milliarden Franken für Intercity-Doppelstocktriebzüge für die SBB. Der Auftrag für die 59 Kompositionen ist die bisher grösste Bestellung der SBB. Verbunden sind Optionen für weitere Züge bis 2029.

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