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So soll der Steuerstreit gelöst werden

In Bern wurde das Zusatzprotokoll zum Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland unterzeichnet. Eine Übersicht, was geändert wurde.

Zusatzprotokoll unterzeichnet: Der Schweizer Staatssekretär Michael Ambühl (r.) und der deutsche Botschafter Peter Gottwald in Bern. (5. April 2012)
Zusatzprotokoll unterzeichnet: Der Schweizer Staatssekretär Michael Ambühl (r.) und der deutsche Botschafter Peter Gottwald in Bern. (5. April 2012)
Keystone
Die Regierungen der Schweiz und Deutschlands wollen die Beilegung des Steuerstreits vorantreiben. (5. April 2012)
Die Regierungen der Schweiz und Deutschlands wollen die Beilegung des Steuerstreits vorantreiben. (5. April 2012)
Reuters
Bislang war als Höchstgrenze 34 Prozent vorgesehen. (5. April 2012)
Bislang war als Höchstgrenze 34 Prozent vorgesehen. (5. April 2012)
AFP
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Seit Jahren beschäftigt der Steuerstreit die Schweizer Behörden. Mit dem heutigen Tag soll nach dem bereits bestehenden Abkommen mit Grossbritannien auch der Konflikt mit Deutschland beigelegt sein. Ein vom deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble initiiertes Änderungsprotokoll beinhaltet letzte Anpassungen, die den Vertrag für beide Seiten annehmbar machen. Staatssekretär Michael Ambühl und der deutsche Botschafter Peter Gottwald unterzeichneten das Papier heute in Bern. Jetzt wird das modifizierte Abkommen in den jeweiligen Parlamenten beider Länder zur Ratifizierung vorgelegt.

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