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«So weit gehen wir – aber nicht weiter»

Novartis-CEO Joe Jimenez erklärt im Interview, was seiner Firma zu schaffen macht und warum es ohne Stellenabbau nicht geht.

Der Stellenabbau bei Novartis geht weiter. Vor knapp einem Jahr mussten 1400 Aussendienstmitarbeiter in den USA gehen, im Frühling 500 Mitarbeiter in Grossbritannien. Und am Dienstag hat der Konzern angekündigt, dass man Weltweit weitere 2000 Stellen streichen will – 760 davon in Basel. Joe Jimenez ist seit 2010 CEO von Novartis, er erklärt, warum es ohne Streichungen nicht geht.

Herr Jimenez, noch vor einigen Wochen haben Sie gesagt, dass Novartis bei Forschung und Entwicklung (F&E) nicht sparen will. Nun kündigt Novartis auch in diesen Bereichen einen Stellenabbau an. Warum haben Sie Ihre Meinung geändert?

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