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Software-Update hat Börsenpanne verursacht

Kein Hackerangriff, sondern ein interner technischer Fehler sorgte gestern an der New Yorker Börse für ein mehrere Stunden langes Blackout.

Chaos: Händler an der New Yorker Börse sind am 8. Juli zu einer unfreiwilligen Pause gezwungen worden.
Chaos: Händler an der New Yorker Börse sind am 8. Juli zu einer unfreiwilligen Pause gezwungen worden.
JUSTIN LANE, Keystone

Die Computerpanne an der New York Stock Exchange geht offenbar auf ein Software-Update zurück. Bei der Aktualisierung habe es einen Fehler gegeben, berichtete Bloomberg unter Berufung auf zwei Personen, die Kenntnis von einem Zwischenbericht haben.

Die NYSE muss demnach die mutmassliche Ursache nun nachweisen und die Ergebnisse der Börsenaufsicht SEC melden. Die NYSE hatte den Handel gegen 11.30 Uhr Ortszeit ausgesetzt und um 15.10 Uhr wieder aufgenommen.

Als Grund gab sie einen internen technischen Fehler an. Es handelte sich demnach nicht um einen Hackerangriff. Die Papiere konnten an anderen Börsen gehandelt werden.

SDA/kko

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