Zum Hauptinhalt springen

Sperrige Bahn-Passagiere

Reisende von den Stosszeiten wegbringen – aber wie? Was Sparbillette und 9-Uhr-Tageskarten bringen.

Passagierströme besser verteilen: Pendler steigen abends am Bahnhof Stadelhofen in Zürich in eine S-Bahn ein. (Archivbild)
Passagierströme besser verteilen: Pendler steigen abends am Bahnhof Stadelhofen in Zürich in eine S-Bahn ein. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone

Mit dem Abend-GA wollten die SBB jüngst ihre Kunden von den Stosszeiten wegbewegen. Doch das Abo floppt bis jetzt, die Verkäufe liegen deutlich unter den Erwartungen der SBB.

Dies ist nicht ihr einziger Versuch, die Passagierströme auf andere Tageszeiten zu lenken. Es gibt zum Beispiel die Sparbillette: Wer eine ganz bestimmte Verbindung benützt, meistens ausserhalb der Stosszeiten, erhält einen Rabatt von offiziell bis zu 50 Prozent; oft liegt er allerdings deutlich darunter. Einen Rabatt erhalten Reisende auch bei der 9-Uhr-Tageskarte, die von 9 Uhr morgens bis Betriebsschluss gültig ist und günstiger ist als ein reguläres Tagesticket.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.