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Spotify spaltet die Musikszene

Die Zeit des kostenlosen Streamings nähert sich ihrem Ende. Von den geplanten Abo-Gebühren werden aber vor allem die Labels, nicht die Künstler profitieren.

Von Walter Niederberger San Francisco
Sie zog ihr neues Album von Spotify zurück: Taylor Swift am 24. Oktober in der Hollywood Bowl.
Sie zog ihr neues Album von Spotify zurück: Taylor Swift am 24. Oktober in der Hollywood Bowl.
Frazer Harrison/Getty Images
Thom Yorke von Radiohead hält nichts vom Gratisdienst.
Thom Yorke von Radiohead hält nichts vom Gratisdienst.
Phil Walter/Getty Images
Ein Bruder im Geiste: Der britische Musiker Billy Bragg, hier bei einem Konzert in Nashville.
Ein Bruder im Geiste: Der britische Musiker Billy Bragg, hier bei einem Konzert in Nashville.
Rick Diamond/Getty Images
Auch Will.i.am, der mit den Black Eyed Peas bekannt wurde, möchte für seine Songs mehr Geld.
Auch Will.i.am, der mit den Black Eyed Peas bekannt wurde, möchte für seine Songs mehr Geld.
AP Photo/Lionel Cironneau
Sänger und Musiker Beck hält nichts von Spotify...
Sänger und Musiker Beck hält nichts von Spotify...
AP Photo/Kim D. Johnson
... ebenso der schottische Musiker David Byrne...
... ebenso der schottische Musiker David Byrne...
AP Photo/Dave Martin
... die amerikanische Singer-Songwriterin Aimee Mann...
... die amerikanische Singer-Songwriterin Aimee Mann...
AP Photo/Mark Humphrey, file
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Die 24-jährige Taylor Swift wirbelt den Musikmarkt mächtig durcheinander. Sie ist die einzige US-Künstlerin, die dieses Jahr ein Platinalbum produziert hat und auch online mit Abstand am meisten gefragt ist. Dies genügt ihr nicht. Sie wirft dem schwedischen Strea­ming-Dienst Spotify vor, zu wenig Tantiemen zu zahlen, was ihr wiederum die Kritik eingetragen hat, sich aus Eigen­interesse aufzuspielen.

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