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Starbucks lockte mehr Kaffeetrinker an – Rekordzahlen

Die US-Kaffeekette Starbucks hat mit einer Gewinnsteigerung von 34 Prozent alle Erwartungen übertroffen. Im dritten Quartal wurden 279,1 Millionen Dollar erzielt – rund 70 Millionen mehr als vor einem Jahr.

Hat mehr Kaffee verkauft: Ein Mann trinkt einen Starbucks-Kaffee in Miami.
Hat mehr Kaffee verkauft: Ein Mann trinkt einen Starbucks-Kaffee in Miami.
Keystone

Starbucks serviert mehr Kaffee und Kuchen. Vor allem die US-Amerikaner zog es im dritten Geschäftsquartal, das bis zum 3. Juli lief, häufiger in die Läden. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar.

Der Gewinn verbesserte sich sogar um 34 Prozent auf unter dem Strich 279 Millionen Dollar. Firmenchef Howard Schultz sprach am Donnerstag am Sitz in Seattle von neuerlichen Rekordzahlen.

Wie zudem heute bekannt wurde, hat Starbucks die vollständige Kontrolle über ihre Töchter in Österreich und der Schweiz übernommen. So hat sie gemäss eigenen Angaben ihrem bisherigen griechischen Joint-Venture-Partner Marinopoulos Holding die restlichen 50-Prozent-Anteile an Starbucks Coffee Switzerland und Starbucks Coffee Austria am 7. Juli abgekauft.

Zur Kette gehören mittlerweile weltweit mehr als 17'000 Filialen, davon 11'000 in den Vereinigten Staaten. In Metropolen wie New York findet sich alle paar Blocks ein Starbucks, auch weil es in den USA kaum klassische Cafés wie in Europa gibt. Die meisten neuen Läden entstehen derzeit allerdings im Ausland.

Zu den grössten Konkurrenten von Starbucks gehört weiterhin die Schnellimbiss-Kette McDonald's, die unter ihrer Marke McCafé auch Kaffee und Kuchen verkauft. Der zweite grosse Rivale Dunkin' Donuts war am Mittwoch an die Börse gegangen.

SDA/wid

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