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Starker Franken macht erfinderisch

Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, buttern wichtige Wirtschaftszweige Milliarden in die Erforschung hochinnovativer Produkte. Das bringt der Schweizer Wirtschaft gleich mehrere Vorteile

Mit der Zeit erholen sich auch die Exportumsätze: Rolex-Auktion in Genf.
Mit der Zeit erholen sich auch die Exportumsätze: Rolex-Auktion in Genf.
Keystone

Der starke Franken hat nicht nur positive Effekte auf die Exportwirtschaft, sondern auch auf die Forschung. Wie das Konjukturforschungsinstitut der ETH Zürich (KOF) heute verlautete, profitieren viele Unternehmen von der hohen Nachfrage nach Gütern, die aus der Schweiz kommen.

Und das trotz des starken Frankens. Die Begründung: Die hohe Spezialisierung der Produkte kreiert einen Verkaufsvorteil gegenüber der ausländischen Konkurrenz und gleicht den Wettbewerbsvorteil jener Unternehmen aus, die in schwächeren Währungen fakturieren. Das gilt vor allem für Maschinen- und Uhrenhersteller sowie Produzenten chemischer Produkte.

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