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Strompreise steigen 2014 um 2 Prozent

Zurück aufs Niveau von 2012: Nächstes Jahr kostet der Strom nach Angaben der 31 grössten Elektrizitätsunternehmen wieder mehr. Einzelne Lieferanten senken die Preise allerdings auch deutlich.

Die 31 grössten Stromlieferanten versorgen 53 Prozent der Schweiz: Hochspannungsleitungen bei Rothenburg.
Die 31 grössten Stromlieferanten versorgen 53 Prozent der Schweiz: Hochspannungsleitungen bei Rothenburg.
Keystone

Im kommenden Jahr steigen die Strompreise in der Schweiz um durchschnittlich 2 Prozent an. Dies hat der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) nach einer Umfrage bei den 31 grössten Schweizer Elektrizitätsversorgungsunternehmen errechnet.

Die Bandbreite der Veränderungen reicht gemäss VSE-Angaben von Strompreissenkungen um minus 7 Prozent bis zu Erhöhungen um 11 Prozent. Mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von 2 Prozent werde wieder das Preisniveau von 2012 erreicht.

31 Stromlieferanten befragt

Die 31 befragten Stromlieferanten versorgen 53 Prozent der Schweiz. Der Strompreis setzt sich aus den drei Komponenten Netznutzungsentgelt, Energiepreis und Abgaben zusammen. Jede dieser Komponenten unterliegt unterschiedlichen Einflüssen.

Einzelne Unternehmen machen gemäss VSE höhere Netznutzungsentgelte und Abgaben für die Strompreiserhöhung geltend. Andere Firmen können die höheren Aufwendungen durch tiefere Energiepreise ausgleichen.

SDA/mw

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