Zum Hauptinhalt springen

Swatch eröffnet 220 Millionen Franken teuren Hauptsitz

Der Neubau des japanischen Stararchitekten Shigeru Ban mache die Stadt Biel attraktiver, sagte Konzernchef Nick Hayek an der offiziellen Eröffnung.

Tobias Graden
Spektakulärer Bau: Der neue Hauptsitz des Uhrenherstellers Swatch in Biel ist 140 Meter lang. (5. August 2019)
Spektakulärer Bau: Der neue Hauptsitz des Uhrenherstellers Swatch in Biel ist 140 Meter lang. (5. August 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
Prominenter Auftritt: Der Neubau wurde vom japanischen Stararchitekten Shigeru Ban entworfen. (3. Oktober 2019)
Prominenter Auftritt: Der Neubau wurde vom japanischen Stararchitekten Shigeru Ban entworfen. (3. Oktober 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
Grossraumbüros: Rund 400 Arbeitsplätze umfasst das neue Hauptquartier des Uhrenherstellers Swatch. (3. Oktober 2019)
Grossraumbüros: Rund 400 Arbeitsplätze umfasst das neue Hauptquartier des Uhrenherstellers Swatch. (3. Oktober 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
Nach fünf Jahren Bauzeit: Das neue Swatch-Gebäude wurde Anfang Oktober 2019 offiziell eingeweiht. (3. Oktober 2019)
Nach fünf Jahren Bauzeit: Das neue Swatch-Gebäude wurde Anfang Oktober 2019 offiziell eingeweiht. (3. Oktober 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
Hohe Medienpräsenz: Nick Hayek, CEO der Swatch Group, und Nayla Hayek, Vorsitzende des Verwaltungsrats der Swatch Group, schneiden das Band zur offiziellen Eröffnung des neuen Hauptsitzes durch. (3. Oktober 2019)
Hohe Medienpräsenz: Nick Hayek, CEO der Swatch Group, und Nayla Hayek, Vorsitzende des Verwaltungsrats der Swatch Group, schneiden das Band zur offiziellen Eröffnung des neuen Hauptsitzes durch. (3. Oktober 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
Ungewöhnliche Formen: Ein runder Türbogen führt zu einem Balkon. (3. Oktober 2019)
Ungewöhnliche Formen: Ein runder Türbogen führt zu einem Balkon. (3. Oktober 2019)
Peter Klaunzer, Keystone
1 / 8

Nick Hayek düpiert wieder mal alle. Für 12 Uhr ist der Akt vorgesehen, doch schon etliche Minuten vorher steht der Konzernchef der Swatch Group mit seiner Schwester, der Verwaltungsratspräsidentin Nayla Hayek, und dem japanischen Architekten Shigeru Ban vor dem berühmten Band, das es zu durchschneiden gilt, und hält auch schon eine Schere bereit. Helle Aufregung unter den Fotografen, hastig gruppieren sie sich um das Trio. Dieses verliert keine grossen Worte – und schon kurz darauf ist das Band durchschnitten. Die Fotografen möchten noch weitere Bilder machen, doch da ist der Architekt auch schon wieder verschwunden. Es ist sieben vor zwölf, es sind noch nicht einmal ganz alle geladenen Gäste eingetroffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen