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Swatch gegen Tiffany: Anatomie eines Milliardenstreits

Mit dem Kauf der US-Luxusmarke Harry Winston durch die Swatch Group rückt ein anderer Deal des Bieler Konzerns in den Mittelpunkt: die gescheiterte Kooperation mit dem US-Juwelier Tiffany&Co.

Audrey Hepburn in «Frühstück bei Tiffany»: Der Film machte den Edeljuwelier Tiffany&Co. einem breiten Publikum bekannt.
Audrey Hepburn in «Frühstück bei Tiffany»: Der Film machte den Edeljuwelier Tiffany&Co. einem breiten Publikum bekannt.
Keystone

Beim zweiten Anlauf klappt es hoffentlich: Um im lukrativen Schmuckmarkt gegen gewichtige Mitbewerber wie Cartier bestehen zu können, übernimmt die Swatch Group den amerikanischen US-Edeljuwelier Harry Winston. Eine Milliarde Franken lässt sich der weltgrösste Uhrenkonzern mit Sitz in Biel das Geschäft kosten, wie er diesen Monat ankündigte (siehe Infobox links).

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