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Swatch muss Uhrwerke liefern – doch die Konkurrenz will sie nicht

Der Uhrenkonzern will einen Deal mit der Wettbewerbsbehörde ändern – die Branche hat wenig Verständnis.

Die Swatch Group muss Uhrwerke liefern – die Konkurrenz muss diese jedoch nicht abnehmen. Foto: Mario Fourmy (Laif)
Die Swatch Group muss Uhrwerke liefern – die Konkurrenz muss diese jedoch nicht abnehmen. Foto: Mario Fourmy (Laif)

Die Verhältnisse sind kompliziert, die Stimmung ist gereizt. Die Rede ist vom Lieferregime bei Uhrwerken, das die Konkurrenz der Swatch Group im Jahr 2013 mit gezielten Interventionen bei der Wettbewerbskommission (Weko) eingebrockt hat. Diesen Deal möchte Swatch-Group-Chef Nick Hayek abändern lassen, zum Ärger mancher Abnehmer. «Gespräche mit Swatch Group und anderen Parteien haben stattgefunden», bestätigt Weko-Sprecher Patrik Ducrey. «Einen Entscheid hat die Wettbewerbskommission noch nicht gefällt.»

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