Zum Hauptinhalt springen

Swatch klagt definitiv gegen die UBS

Der Streit zwischen Swatch und der UBS weitet sich aus: Der Uhrenkonzern will die Grossbank am Zürcher Handelsgericht wegen erlittenen Millionenverlusten auf Geldanlagen einklagen.

Fühlt sich von der UBS verschaukelt: Nick Hayek, Konzernchef von Swatch.
Fühlt sich von der UBS verschaukelt: Nick Hayek, Konzernchef von Swatch.
Keystone

«Die Klage wird fristgerecht eingereicht», sagt Swatch-Sprecherin Béatrice Howald auf Anfrage von Cash.ch. Damit kommt es zum gerichtlichen Showdown zweier Giganten der Schweizer Wirtschaft.

Ein Treffen der beiden Parteien am 6. Oktober 2010 vor dem Friedensrichter in Zürich war bereits ohne Erfolg geblieben. Anschliessend erhielt Swatch drei Monate Bewilligung für das Einreichen einer Klage vor dem Handelsgericht. Eine Frist, die dieser Tage abläuft. Anzurechnen sind allenfalls noch Gerichtsferien, welche den Termin hinausschieben. Weder Swatch noch das Zürcher Friedensrichteramt wollen den letztmöglichen Termin der Klageeinreichung nennen.

Es geht um 30 Millionen Franken

Damit macht Nick Hayek, CEO von Swatch, mit seiner Klage definitiv ernst. Hayek fühlt sich von der UBS verschaukelt. Es geht um Millionen, die der Uhrenkonzern in so genannte Absolute-Return-Produkte der UBS investiert hatte. Ende April 2010 hatte der Uhren- und Schmuckhersteller die UBS auf 30 Millionen Franken betrieben.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch