Zum Hauptinhalt springen

Swatch verliert vor Bundesgericht gegen die UBS

Keine Mitverantwortung der Bank: Der Uhrenkonzern bleibt auf Millionenverlusten sitzen.

Bruno Schletti
«Schade. Schade vor allem auch für die vielen privaten Kleininvestoren», so der knappe Kommentar von Nicolas Hayeks Swatch-Group zum Urteil. Foto: Keystone
«Schade. Schade vor allem auch für die vielen privaten Kleininvestoren», so der knappe Kommentar von Nicolas Hayeks Swatch-Group zum Urteil. Foto: Keystone

Seit bald sechs Jahren streiten die zwei prominenten Unternehmen in aller Öffentlichkeit um rund 30 Millionen Franken. Die Swatch Group verlor mit einer von der UBS empfohlenen Geldanlage 24,8 Millionen Franken. Das ist unbestritten. Der Konflikt drehte sich um die Frage, wer den Schaden zu verantworten hat. Die Bank, so die Meinung der Uhrengruppe, weshalb sie im April gegen die UBS die Betreibung einleitete und im März 2011 klagte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen