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Swiss reagiert auf Seco-Rüge

Die Airline gibt Flugpreise in der Währung des Abflugorts an. Das ist illegal. Nun muss sie auf Druck des Staatssekretariats für Wirtschaft ihre Website anpassen.

Transparenz auch bei den Preisen: Swiss-Maschine bei Reinigungsarbeiten am Zürcher Flughafen. Foto: Keystone
Transparenz auch bei den Preisen: Swiss-Maschine bei Reinigungsarbeiten am Zürcher Flughafen. Foto: Keystone

Mit dem Zug nach Italien, mit dem Schiff weiter nach Griechenland und mit dem Flugzeug zurück nach Zürich: Der moderne Tourist will bei der Wahl seiner Transportmittel flexibel sein. Das hat auch die Swiss erkannt. Seit zwei Jahren verkauft sie One-Way-Tickets zu tiefen Preisen, nachdem diese vorher unverhältnismässig teuer gewesen waren.

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